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natural dogmanship®

die von jan nijboer entwickelte philosophie "natural dogmanship" setzt sich aus den kernthemen der pädagogik, entwicklungspsychologie, ethologie, neurobiologie, e.b.e. (environmental and behavioral enrichment), soziologie und kommunikation zusammen. während klassisches hundetraining auf den ansätzen des behaviorismus (das lebewesen als "blackbox", das nur aus reiz und reaktion mit der umwelt besteht) basiert (..übrigens ein ansatz der bereits 1970 vehement kritik erfuhr im bereich der kindererziehung und heute als veraltet und überholt gilt!), begründet natural dogmanship auf sozialer, intrinsisch motivierter und vor allem bindungsorientierter erziehung. 

...aber was genau heisst das in der praxis? 

nun, es ist schwierig natural dogmanship exakt zu definieren, jeder empfindet nd für sich ein weniger anders und doch sind wir uns alle einig. einig darüber, dass hundeerziehung artgerecht sein muss - also so, dass es eben der spezies HUND entspricht und nicht einfach nur für den menschen bequem ist. einig darüber, dass der hund eigenständige bedürfnisse hat und das diese oft (!) nicht mit denen des menschen übereinstimmen, wir als bezugsperson aber in der PFLICHT stehen seine bedürfnisse ernst zu nehmen und zu erfüllen. einig darüber, dass es nicht darum gehen darf was der hund für uns tun kann um uns das leben zu erleichtern, sondern das wir mehr für ihn tun müssen um ihm das leben zu erleichtern. 

für mich bedeutet natural dogmanship vor allem eines: verantwortung zu übernehmen, authentisch zu sein und die welt aus den augen des hundes betrachten zu wollen. es bedeutet für mich weg zu kommen vom dienstleister/konsumenten verhältnis und meinem hund permanent lohn zu bezahlen, weil er ständig dinge tun muss die für ihn keinen sinn ergeben. 

du möchtest mehr erfahren? 

www.natural-dogmanship.de

 

© wolfsgefährten

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